Darum solltest du Klavierspielen lernen

Träumst Du schon lange davon, Klavier spielen zu können, hast aber nie den ersten Schritt dazu unternommen? Solltest Du es besser alleine versuchen und mit Tutorials üben? Oder ist eine Musikschule das Richtige für Dich? Wie finde ich den passenden Lehrer? Ist es nicht langweilig Klavier zu spielen? In diesem Artikel finden Sie Antworten auf diese Fragen

Die positiven Aspekte des Klavierspiels

Wenn Du glaubst, Klavierunterricht sei langweilig, dann bist Du nicht richtig informiert. Schon bei Kindern kann das Klavierspiel intellektuelle und soziale Fähigkeiten fördern. Das Gehirn wird stimuliert. Klavierspiel verbessert die Kreativität und bringt Freude. Es ist sehr vielfältig und bietet viele Vorteile, sowohl im individuellen als auch im sozialen Bereich. Das ist unabhängig davon, ob Du Einzelstunden oder Gruppenunterricht erhältst.

Beim Klavierspiel überwindest Du Deine Scheu, Dich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch die Kritikfähigkeit wird geschult sowie die Fähigkeit, selbst und konstruktiv zu kritisieren. Bei den Frauen kommt das Klavierspiel zudem ebenfalls sehr gut an. Die Magie der Musik wird aus Deinem Fenster tönen und andere werden auf Dich aufmerksam. Darin ist das Klavier der

Gitarre mehr als ebenbürtig.

Auf dem Klavier kann jeder Musikstil gespielt werden, Du hast selbst die Wahl. Auch moderne Popmusik kann mit dem Klavier interpretiert werden.

Klavier zu erlernen erfordert viel Ausdauer.

Die vielen Wiederholungen sind ermüdend und Rückschläge bleiben nicht aus. Hier ist persönliche Hilfe von Vorteil. Mit einem Lehrer machst Du schnellere Fortschritte. Er findet Deine Fehler und Schwächen, und trainiert Dich präzise. Er ist auch Dein Mentor.

Viele Menschen kapitulieren, bevor sie richtig spielen können. Dabei ist das Klavierspiel ein lebenslanges Projekt. Der Lehrer spielt eine Schlüsselrolle und gibt Motivation.

Klavierspiel wissenschaftlich betrachtet

Kunst und Wissenschaft haben viel gemeinsam. Das Musizieren hat Auswirkungen auf den Körper. Klavierspiel ist gut für die Gesundheit und das Gedächtnis, die Merkfähigkeit und die Feinmotorik werden trainiert. Mehr noch: Auch der Schlaf verbessert sich.

Klavierstücke als Schlafmelodie

Sanfte Musik bringt das Gehirn zur Ruhe. Die Konzentration nimmt zu, Alltagssorgen werden vergessen. Der Schlaf wird tief und ruhig. Musik kann auch Therapie sein. In vielen Krankenhäusern wird dies praktiziert. Körperliche Schmerzen können durch Musik gelindert werden.

Musik hat positive Effekte auf das Gedächtnis

Patienten mit Alzheimer oder Demenz können sich häufig an Musikstücke und Melodien erinnern.

Lebenslanges Klavierspiel ist ein wunderschönes Hobby und eine Bereicherung. Der Lehrer hilft den Schülern, sich zu motivieren und zu verbessern. Jeder Schüler wird individuell gefördert. Ehrgeizige Schüler haben große Ziele, andere haben eher bescheidene Ziele. Ein guter Lehrer akzeptiert das. Egal auf welcher Leistungsstufe, Dein Lehrer wird Dich begleiten und unterstützen. Er wird Dich gut kennenlernen, um Deine Motivation zu verstehen. Er wird das Lehrprogramm an Deine Fähigkeiten anpassen. Deshalb ist der Lehrer genauso wichtig wie die Technik selbst. So findest Du Inspiration.

Der Lehrer bringt Dir auch die Musikgeschichte und -kultur näher. Gemeinsam legt Ihr Deine Lernziele fest. Schnell wirst Du hinter die Geheimnisse der klassischen Musik schauen.

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Die Kosten für Klavierunterricht

Da die Angebote sehr stark differieren, ist eine gute Recherche notwendig. In einer guten Musikschule wird man Dich gerne ausführlich beraten.

Preisübersicht der Musikschule Victon finden SIe hier

Dein Lehrer sollte kompetent und geduldig, aber weder zu alt noch zu jung sein. Er soll klassische Musik lieben, aber auch für andere Stilrichtungen offen sein. Er kennt spielerische Lernmethoden und geht nach dem aktuellen pädagogischen Standard vor. Selbst verfügt er über Konzerterfahrung und ein großes Wissen. Wichtiger aber ist, dass er gut mit Kindern umgehen kann und von ihnen akzeptiert wird.

Manche Lehrer erfüllen nicht alle diese Kriterien, darum sind Kompromisse ok. Achte darauf, wie die erste Kontaktaufnahme verläuft, und ob der Lehrer eine Leidenschaft für seine Tätigkeit ausstrahlt. Ist er pünktlich und zuverlässig? Hat er auch ein wenig Sinn für Humor und ist er selbstkritisch?

Kinder werden sich angesichts der trockenen Materie nur bei einem humorvollen Lehrer wohlfühlen, und auch nur dort gute Fortschritte machen. Wenn das Kind beim Lernen keinen Spaß hat, wird es bald aufgeben. Deshalb ist eine Person wichtig, die Dein Kind spielerisch motiviert.

Lesen Sie hier mehr darüber, wie wir unseren Klavierunterricht in der Musikschule Victon gestalten.